Google Beatbox

Googles Translate-Funktion hat irgendwas an sich, das Leute dazu bringt, sie ständig zweckzuentfremden.

Nach der Japanisch-Englisch-Übersetzungsparty hat jetzt jemand herausgefunden, wie man die „Vorlesen“-Funktion im Zusammenhang mit der deutschen Sprachausgabe als Beatbox verwenden kann.

Wie’s geht? Einfach mal anhören, wie

pv zk bschk pv zk pv bschk zk pv zk bschk pv zk pv bschk zk bschk pv bschk bschk pv kkkkkkkkkk bschk

klingt. 🙂

Eine systematische Drum-Notation gibt es natürlich auch.

(Danke an Uli.)

Antworten

Ab morgen wird endlich auch in Deutschland die sechste und finale Staffel der Fernsehserie LOST ausgestrahlt. Ich werde hier natürlich kein Wort zum Inhalt und zur Auflösung verlieren (habe die Staffel dank Hulu schon gesehen).

Ich möchte nur metaphorisch anmerken, dass der Eindruck, den die vieldiskutierte Finalfolge bei mir hinterlassen hat, ganz ausgezeichnet durch die Zahnarzt-Szene aus dem Coen-Brothers-Film A Serious Man symbolisiert wird:

Like magic

Wenn Google neue Produkte oder Technologien veröffentlicht, wird dies meist durch ein kurzes Erklär- und Einführungsvideo begleitet. Je nach Art des Produkts sind die Videos entweder sehr künstlerisch gestaltet, oder enthalten ziemlich viel Nerd-Content, oder sind eher sachlich.

Anders ist es bei der vor Kurzem veröffentlichten Innovation Google Instant. Dabei werden die Suchresultate bereits während der Eingabe des Suchbegriffs angezeigt. Das mag ein bahnbrechendes Feature sein, aber das zugehörige Video ist so ein cheesiges Werbe-Gewäsch und schrammt so knapp an der totalen Lächerlichkeit vorbei, dass ich sofort an die Microsoft-Paint-Vorstellungs-Parodie erinnert wurde:

Vielleicht kann da ja mal jemand ein Mashup machen?