Eating clubs

An der Princeton University gibt es wie an vielen amerikanischen Unis verschiedene Undergraduate Colleges (Wohnheime) auf dem Campus, in denen fast alle Undergraduate-Studenten untergebracht sind und wo es auch Essen und Freizeitangebote gibt. Ab dem dritten Studienjahr müssen aber die juniors (3. Jahr) und die seniors (4. Jahr)  nicht mehr ständig mit den freshmen (1. Jahr) und den sophomores (2. Jahr) abhängen, sondern können versuchen, in einen der zehn sogenannten Eating Clubs zu kommen.

Diese Clubs eine Besonderheit der Princeton University. Sie sind auch weniger bekannt für ihr Essensangebot, als vielmehr für die Partys, die dort veranstaltet werden. Die Eating Clubs sind allesamt in beeindruckenden Mansions untergebracht, die meisten davon in der Prospect Avenue, auf dem Campus und im Daily Princetonian nur „The Street“ genannt. Eigentlich eine ziemlich coole Art, seine Freizeit zu verbringen.

Aber weil es Princeton ist, kommt da natürlich nicht jeder rein. Zunächst mal sind die Eating Clubs wirklich nur für Studenten im dritten oder vierten Jahr; auch Masterstudenten oder Doktoranden kommen da nicht rein. Und auch sonst braucht man Glück: Die Hälfte der Clubs verlost die Mitgliedschaft, bei der anderen Hälfte gibt es sogar Aufnahmerituale, und dann wird in kleinem Kreis entschieden.

Leider verrät auch der mehrseitige Wikipedia-Artikel nicht viel mehr dazu, aber insgesamt scheint es wohl trotzdem eine weniger geschlossene Sache zu sein als Studentenverbindungen, die ich hier wiederum noch gar nicht gesehen habe…

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