Fellhorn

Ein paar Tage nach der Wanderung auf den Tegelberg haben wir im Rahmen der Sommerschule einen Ausflug zum Fellhorn in der Nähe von Oberstdorf gemacht. Zunächst sind wir zur Mittelstation hochgefahren. Von dort gibt es drei Wege zum Gipfel: einen direkten, entlang der Seilbahn, einen leichten Weg südlich herum, sowie einen etwas anstrengenderen Weg nördlich herum. Letzteren hatten wir genommen. Es ging erstmal parallel zum Berg einen schönen Weg entlang zu einer Almhütte, vorbei an einem kleinen Gebirgssee.

Von der Hütte aus erstiegen wir den Berg über einen recht steilen Treppenweg. Oben angekommen konnten wir dann auf dem Fellhorn-Grat dem Gipfel entgegen wandern. Dabei hat man eine wunderbare Aussicht, nämlich auf Deutschland auf der einen Seite, und auf Österreich auf der anderen (der Weg stellt genau die Grenze dar).

Auch wenn es zu beiden Seiten recht steil abwärts geht, ist der Weg völlig ungefährlich. Mich hat dort oben vor allem beeindruckt, wie grün und „irisch“ es da überall aussieht. Vom eigentlichen Fellhorn-Gipfel sind wir dann mit der Seilbahn wieder zurück nach unten gefahren. Nee stimmt nicht, vorher gab’s noch ein schönes Dinner auf der Mittelstation… 🙂

Alles in allem ist der Berg gerade für eine eher leichte Wanderung mit einer größeren Gruppe sehr zu empfehlen, denn es gibt mehrere verschiedene Wege unterschiedlicher Schwierigkeit, das ganze Gelände ist aber gleichzeitig sehr übersichtlich. Für unsere Route haben wir gerade mal gut zweieinhalb Stunden gebraucht.

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