Aufgewacht

Bin heute um sechs Uhr früh aufgewacht. Eigentlich ganz gut, angesichts der Zeitverschiebung von sechs Stunden.

Ich habe hier ein Einzelzimmer auf dem Campus der Carnegie Mellon University – möbliert streng nach Richtlinien aus dem Anfang der 80er. Aber es ist recht ruhig (bis auf die obligatorische Klimaanlage/Lüftung), nur hin und wieder hört man ein Hupsignal, wahrscheinlich von Zügen.

Der Campus ist schon ziemlich groß, und auf dem zentralen Platz in der Mitte befinden sich… Tennisplätze. Insgesamt sind die Gebäude nicht so altehrwürdig, wie ich dachte, aber im Dunkeln habe ich gestern eh nicht so viel gesehen.

Eher habe ich gekämpft mit dem verdammten Zutrittskartensystem für die Wohnhäuser: man muss die Karte auf eine bestimmte Weise da reinstecken, und auch einen Code eingeben, aber beides in der richtigen Reihenfolge tun usw.

Andreas vom Lehrstuhl ist auch hier, ist aber (wie offenbar die meisten anderen) im West Wing untergebracht, nicht wie ich im Welch House. Und natürlich darf ich mit meiner Zugangskarte nicht in deren Haus rein usw usf. Aber immerhin ist deren Zimmermöblierung auch nicht schicker als meine 🙂

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