…wenn man sich als DJ ausgibt.
(Wieder mal via Florian.)
Live vom Eisbach.
…wenn man sich als DJ ausgibt.
(Wieder mal via Florian.)
Ist zwar schon etwas älter, und momentan auch nicht mehr ganz aktuell, aber sehr witzig:
ZEIT-Kolumnist Harald Martenstein erklärt, warum sich der Streik bei der BVG für die Stadt Berlin rechnet.
Von draußen scheint die Sonne warm ins Büro, der Himmel ist strahlend blau, es schneit und ist bitterkalt. Alles gleichzeitig.
Na gut. Zurück zur Arbeit.
Prinzipiell finde ich es ja gut, wenn ein privater Fernsehsender in Deutschland nicht immer nur billigen Trash sendet, sondern eine Qualitätsoffensive startet.
Aber muss man dann gleich so offensiv Geld verbrennen wie Sat.1, wo ab heute die Hauptnachrichten um 20 Uhr direkt gegen die Tagesschau gesendet werden?
Dieser Aufmerksamkeitstest ist wirklich verblüffend — ich hab’s auch nicht geschafft. Tolle Kampagne!
(Einmal mehr Dank an Marianne.)
Bei uns in der Kaffeeküche hängt seit Kurzem folgender Lexikoneintrag:
keming. n. The result of improper kerning.
(Scheint von hier zu stammen.)
Was Marianne und mir schon vor einiger Zeit an den deutschen iPhone-Werbespots auffiel, scheint bisher im Internet nur als Randnotiz vorzukommen: Es geht um den aktuellen Spot „Alle Teile“ (den ich nur direkt bei Apple gefunden habe, sonst würde ich ihn hier einbinden).
Kurz vor Ende wird gezeigt, wie man Börsenkurse mit dem iPhone abfragen kann. Es ist kurz die Aktie von Yahoo auf dem iPhone zu sehen, während der Sprecher diesen Teil des Internets als den „Kann ich mir das wirklich leisten?“-Teil bezeichnet! Ich komme einfach nicht umhin, das als Anspielung auf die geplante Yahoo-Übernahme durch Microsoft aufzufassen.
Ich habe nicht herausfinden können, wann der Spot veröffentlicht wurde, glaube aber nicht, dass er schon vor der Nachricht von den Übernahmeplänen lief. Er ist zwar eine direkte Umsetzung des amerikanischen Originals „All the Parts“ vom letzten August, allerdings wird dort an der entscheidenden Stelle nur die Google-Aktie gezeigt…
Im Gegensatz zum letzten Mal fiel die Nachricht gestern deutlich knapper aus:
Eigentlich ist verwandt.de ein Ahnenforschungs-Web-2.0-Dings, aber man kann sich dort auch die Nachnamensverteilung in Deutschland anzeigen lassen. Interessant ist dabei vor allem die relative Häufigkeit eines Nachnamens in einem Landkreis.
Da gibt es zum Teil deutlich Nord-Süd-Unterschiede, z.B. Meyer und Meyer, Lange und Lang, aber auch Böse und Gut…
So, unser Urlaub in Dahab ist vorbei. Das Wetter war fantastisch, das Hotel super, und auch bei der Reise hat alles geklappt. Alles in allem war es eine sehr erlebnisreiche und gleichzeitig erholsame Woche!
Hier nur zwei Eindrücke:
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